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Japandi

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Einrichtungsberaterin Marion Hellweg

"Manchmal harmonieren zwei so gut, dass sie sich nicht mehr voneinander trennen sollten. Im Interior-Bereich beispielsweise sind japanischer Purismus und skandinavische Funktionalität ein solches Traumpaar."

foto credit: Sarah Domandl / Saripicture

Asia meets Scandinavia!

Zusammen heißen sie Japandi (Japan & Skandi). Japandi verbindet die Gemütlichkeit des Skandi-Looks mit japanischer Ästhetik. Ruhige Farben sorgen für Harmonie – Braun, Beige, Naturweiß, Taupe, Sandfarben, Grau und zartes Pastell sind die tonangebenden Japandi Farben.

Das Beste aus zwei Welten

Schlicht und funktional, sorglos-elegant und einfach total relaxed macht er Räume einladend und beruhigt damit unseren Geist. Helles skandinavisches Holz mischt sich mit dunklen japanischen Farbtönen, Moderne mit Tradition. Purismus ist der Kern des Ganzen, Naturmaterialien der Stoff dazu. Im Gegensatz zum klassischen Skandi-Style sucht man bunte Farben im Japandi-Stil vergebens, hier sorgen Naturtöne, Weiß und Schwarz für diese ganz besondere, tiefenentspannte Atmosphäre.

Ruhige Farbtöne

Beim Japandi Stil werden ausschließlich helle Wandfarben genutzt, um Möbel und Deko-Elemente ins rechte Licht zu rücken. Die Farbpalette des Interiors umfasst dabei ebenfalls ruhige, helle Töne wie Naturweiß, Naturnuancen wie Sand oder Beige, zartes Grau oder dezente Pastellfarben, aber auch sattere gedecktere Neutraltöne wie Braun und Terracotta. Diese sind ideal, um japanisch inspirierte Akzente zu setzen und sorgen dafür, dass die meist kühleren Skandi-Farben nicht zu distanziert wirken.